• Seit der ersten Dezemberwoche, habe ich ein Pflegebett. Da es aber keine Weichlagerungsmatratze in 140 x 200 gab, schlafe ich nun auf einer Komfortschaummatratze

    Um den Schlafkomfort vielleicht noch ein mal zu erhöhen, habe ich seit heute einen Topper von RehaSleep (Prinz auf der Erbse :Hihi:)

    Hat wer von euch auch Beides im Pflegebett ?

  • Wenn die Matratze zu weich ist so ist sie mir eher ein Graus. Ja e weicher umso schlechter kann ich mich drehen und aufrichten. Viel Kraft geht dafür verloren die Matratze soweit zusammen zu drücken das ich mich hochdrücken kann.

    Außerdem sind Pflegebetten für mich unangenehm hoch. Wenn ich am Rand sitze komm ich gerade so mit den Zehenspitzen auf den Boden. Ich sitze dann sehr instabil.

    Hotelbetten sind für mich furchtbar.

    per aspera ad astra

  • Die Höhenverstellbarkeit, der verstellbare Latenrost (in meinen Fall Metallgitter) z.B. Kopfteil hoch und Beine hoch = Rückenentlastent (für mich) und der Galgen zum Stellungswechsel bzw. Festhalten

  • Übrigens : Die Stromkosten trägt die Kk auf Antrag.

    Mir wurde am Telefon gesagt : das lohnt sich nicht,der Betrag liegt im Centbereich.

    Ich habe den Antrag trotzdem gestellt

    Und siehe da : Der Betrag liegt im €Bereich.

    Zwar nur wenige €,aber Kleinvieh macht auch Mist.

    Edited once, last by sese (December 30, 2025 at 7:34 PM).

  • Die Höhenverstellbarkeit, der verstellbare Latenrost (in meinen Fall Metallgitter) z.B. Kopfteil hoch und Beine hoch = Rückenentlastent (für mich) und der Galgen zum Stellungswechsel bzw. Festhalten

    Ich würde die ganzer Nacht an der Fernbedienung spielen.

    Mal im ernst, der verstellbare Lattenrost ist schon cool. Bei der Höhe ist die Frage wie weit runter lässt es sich stellen (brauchst jetzt nicht nachmessen). Ich glaube ich hab mal irgendwo verstellbare Betten gesehen die sich sehr weit runter fahren konnten, die hatten aber nicht die Variabilität im Lattenrost.

    Ich besitze einen Sessel der ähnlich einstellbar ist, bis hin zur Liegeposition.

    per aspera ad astra

  • Für die Höhenverstellbarkeit des Bettes und auch des Lattenrostes war ich besonders dankbar, als die Pflege im Bett notwendig wurde.

    Die Übernahme der Stromkosten rechnete sich besonders als Detlef dann zusätzlich eine automatische Bewegung über die Matratze zur Vermeidung eines Dekubitus bekam.

    Humpty Dumpty sat on a wall, Humpty Dumpty had a great fall.
    All the King's horses and all the King's men, couldn't put Humpty together again.

  • Bei der Höhe ist die Frage wie weit runter lässt es sich stellen (brauchst jetzt nicht nachmessen).

    Hat mich jetzt selber interessiert .... Die Liegefläche ist auf ca. 60cm mit Matratze und ca. 68cm Höhe mit Topper

    bei ca. 68cm ist die Liegefläche ca. genauso hoch, wie der Fender (Kleider-Seitenschutz) meines :Rollstuhl:

    somit brauch ich blos meinen Oberkörper, hoch und rüberlupfen

    (Ich könnte auch Matratze oder Topper aus dem Bett schmeißen ,je nach Lust und Laune :Pfeiffen_im_Wald:

    Ich glaube ich hab mal irgendwo verstellbare Betten gesehen die sich sehr weit runter fahren konnten, die hatten aber nicht die Variabilität im Lattenrost.

  • Ich hab gesagt Du sollst nicht nachmessen. Der Junge macht was er will :D

    68cm wäre für mich wahrscheinlich zu hoch. Wenn ich mir vorstelle das wäre die Höhe der Räder - ne, würde bei mir kaum funktionieren mit dem anziehen.
    Beim umsetzen wäre die Höhe top.
    Jeder wie es für ihn am besten ist und wie er es gewohnt ist.

    Danke für das Bild, das kannte ich noch nicht. Ist bestimmt kein deutsches Produkt.
    Aber das gefällt mir gut.

    per aspera ad astra

  • Ich setze mich auf den Rand des Bettes, Füße nach außen. Schlag meine Beine abwechselnd übereinander um Socken und Hose anzuziehen. Hochziehen mach ich dann im liegen.
    Da die Rumpfstabilität aber eingeschränkt ist, brauche ich einigermaßen festen Bodenkontakt.
    Der Spitzfuß erschwert die Sache zusätzlich, mit festen Schuhen geht es besser.

    per aspera ad astra

  • Mein Pflegebett ist von der Kk und ich komme damit zurecht.

    Ich hatte mal eine Größe von 160 cm,inzwischen einige cm weniger,was ja im Alter normal ist.

    Macht jemand etwas,um einer Osteoporose entgegen zu wirken?

    Ich denke immer,ich hab schon die Ataxie,ich brauch nicht noch mehr.

    Das ist aber ein frommer Wunsch.

  • Ihr habt alle Pflegebetten? Ich bin überrascht!

    Zahlt die GKV denn Pflegebetten und wenn ja, was schreibt der Arzt zur Begründung?

    Ich würde mir zumindest einen verstellbaren Bettrost wünschen und ein höhenverstellbares Bett, damit ich nachts u. morgens sicherer aus dem Bett komme. Ich muss mir für nachts wohl einen "Nachtstuhl" ins Zimmer stellen, damit ich nachts wegen des Bettes nicht noch ins Bett pinkele. Gibt es für ca. 75 Euro bei Amazon.

    Die Beihilfe in BaWÜ und die Debeka versuchen in einigen Bereichen (Hilfsmittel u. Mobilität), unter das Niveau der GKV zu kommen bzw. auch so lange einem hinzuhalten, bis man aufgibt. Und auch das Versorgungsamt tut sein "Bestes", nämlich das genaue Gegenteil von "Versorgung".

    Nachdem ich beim Rollstuhl mit beiden übelste Erfahrungen machte und ich noch immer nicht weiß, wie ich zum Arzt künftig kommen kann, ist mir die Lust vergangen, nochmals ein bis 2 Jahre um ein Hilfsmittel zu betteln.

    Man versucht in BaWü tatsächlich Behinderte zu schikanieren. Ich könnte dazu inzwischen sehr viel schreiben.

    Edited 2 times, last by Mina (January 3, 2026 at 2:11 PM).

  • Ich habe mir das Pflegebett der EinfachEinfachheit halber vom Hausarzt verschreiben lassen.

    Er hat nur gefragt : Mit oder ohne Galgen.

    Ich hab gesagt : Gleich mit Galgen,sonst komme ich irgendwann deshalb wieder.

    Was er damals als Begründung auf das Rezept geschrieben hat,weiß ich nicht mehr.(Vermeidung von Stürzen,Koordinationsdefizit könnte man angeben)

    Jedenfalls war es eine reine Formsache.

    Das Bett wird 1/Jahr wegen der Elektrik überprüft,für mich kostenlos.

    Die Idee mit dem Nachtstuhl,ist gut.

    Aber darauf achten,daß er fahrbar ist und daß man die Räder feststellen kann wie beim Rollstuhl.

    Dann wäre das Ausleeren einfacher.

  • Du solltest auf die Fragen "Warum bennötigen sie so ein Bett?" und "Erlaubt ihre häusliche Umgebung das?" eine Antwort haben.

    Aus deinem obigen Post geht lediglich hervor, dass es dir um eine Erleichterung für das aufstehen geht. Das kann ich zwar nachvollziehen, aber ob das als Begründung für ein Pflegebett ausreicht?!

    Fahrbar? Wohin? Erlaubt das die Wohnung?
    Hier geht es ja um bettlägrige Pflege und dass man da auch mal den Raum wechseln kann. Dazu braucht man auch die sozialen/wohnlichen Voraussetzungen.

    Umlaute sind ueberbewertet!

  • Fahrbar u. Feststellmöglichkeit: Ja, das ist wohl wichtig.

    Das bezog sich doch auf den Nachtstuhl, den ich kaufen will, weil ich den Kampf um ein Pflegebett mir nicht antun will.

    Du solltest auf die Fragen "Warum bennötigen sie so ein Bett?" und "Erlaubt ihre häusliche Umgebung das?" eine Antwort haben.

    Ich kann schwer einschätzen, ob das Bett auch gegen die nächtlichen Rückenschmerzen helfen könnte oder mir das Umdrehen im Bett etwas erleichtern könnte.

    Was das Aufstehen angeht, so bin ich froh, dabei noch nicht gestürzt zu sein. Denn ich kann mich nicht aus den niedrigen Bett aufrichten, wenn ich das Bett verlasse. Ich muss erst in gebeugter Haltung bis zum Schrank hinter dem Bett "hangeln", damit ich mich dort aufrichten kann. Vielleicht würde ein Rollstuhl neben dem Bett sinnvoll sein. Aber der kostet auch wieder Geld und mit dem Rollstuhl käme ich nicht ins Bad, weil die Tür des Bades sehr schmal ist. Ich muss zu Fuß ins Bad kommen können wegen der schmalen Tür. .... Behindertengerecht ist anders.

    Wenn ich die Höhe der Liegefläche des Bettes erhöhen könnte, dürfte das Aufstehen sicherer sein.

  • Die Rückenschmerzen wird es dir nicht nehmen,aber das Umdrehen im Bett erleichtern.

    Das Bettgitter und der Galgen wären sicher eine Hilfe.