Ich bin dabei ein neues Auto (E-Auto) zu kaufen und muss prüfen, ob ich mir das leisten kann. Je größer das Auto ist, umso teurer ist es natürlich. Große E-Autos sind im Preis aber kaum mehr bezahlbar.
Überlegungen zur Anschaffung eines E-Autos
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Ich aber aber gehört,daß zwar die Anschaffung mehr kostet,aber im Unterhalt ist das E-E-Auto Auf 5 Jahre gerechnet billiger.
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ich bin dabei ein neues Auto (E-Auto) zu kaufen
Wieso E-Auto?
Ich kenn zwar Deine Lebens- und Wohnsituation nicht, aber ich denke es gibt bessere Alternativen.
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Zum einen gibt es einige E-Autos, die in Crashtests sehr gut abgeschnitten haben, was mir beim Kauf eines anderen Autos sehr wichtig ist.
Dann gibt es ab 1.1.26. Zuschüsse für den Kauf eines E-Autos und ich kann fast den Höchstbetrag bekommen (5000 Euro). Bei VW gibt es einen Schwerbehinderten-Rabatt - den gibt es vermutlich bei VW auch beim Kauf eines Verbrenners
E-Autos sind im Verbrauch Verbrennern überlegen.
Ich erhoffe, dass der Wiederverkaufswert beim E-Auto auf längere Sicht höher ist als bei Verbrennern, weil es diese Begrenzung bei einer Neuzulassung geben wird. Das ist wohl noch unsicher, weil man die Zeitpunkte bereits verschoben hat.
Ich kenn zwar Deine Lebens- und Wohnsituation nicht, aber ich denke es gibt bessere Alternativen.
An welche Alternativen denkst Du?
Ich muss dazu sagen, dass das Auto möglichst schmal sein sollte und dass es nicht zu lang sein darf.
Die Auffahrt zur Garage ist nur 3,50 Meter breit und ich muss dabei noch die 2 Stufen zum Hauseingang und das kleine Podest vor der Haustür abziehen. Mehr wie ca. 2 Meter sollte das Auto nicht breit sein und dann muss man schon gut fahren können, wenn man nicht anecken will.
Die Garage ist innen 5 Meter lang, was zB einen VW Passat nicht zulassen würde. Denn der hätte gute Crashtest-Werte. Ich hatte mal erwogen einen Ford Transit oder Ford Tourneo zu kaufen. Aber ich glaube, dass ich damit erst das Fahren wieder lernen muss. Und wie es bei beiden mit den Crashtest-werten aussieht, müsste ich nochmals recherchieren.
Ich fuhr bisher nur Kleinwagen wie Opel Corsa, Ford K und Fiesta ...
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Es gibt auch genügend Verbrenner mit 5 Sternen im Crashtest.
Wenn das E-AUTO 6000€ mehr kostet als ein Vergleichbarer Verbrenner bezahlst Du immer noch 1000€ mehr.
Den Behindertenrabatt gibt es für alle Autos (unterschiedliche Höhe) oft erst ab 80% und/oder aG.
Stimmt, aber nur wenn man zu Hause laden kann. An öffentlichen Station ist es auch sehr teuer.
Wiederverkauf kann man nicht einschätzen. Steht und fällt mit dem Akku.
Die Größen die du nennst sind doch voll in Ordnung.
Gern genommene Alternativen sind Hochdachkombi. Nicht zu lang, viel Platz, einfach zum umbauen. Aber echt nicht jedermanns Geschmack.
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Liebe Mina,
denke lieber Lösungsorientiert als programmatisch. E Autos sind toll, keine Frage, aber sie sind nicht immer sinnvoll (Z.b. Laden z.H.). Den ersten Erfahrungen nach ist der Wertverlust höher als bei Verbrennern. Für mich fände ich Leasing bei E Autos überlebenswert. Überlege erst die wichtigen Rahmenbedingungen (Grösse, Crashtests, Budget, Nutzungsprofil, Rollstuhltransfer), fange nicht mit der Limitierung auf die Art des Antriebes an. Bleibe ergebnisoffen.
2 Dinge beim E Auto zu bedenken: rasche Technologieentwicklung, Sinnhaftigkeit einer eigenen Lademöglichkeit. Pos: Wenig Teile, daher weniger Reparaturen zu erwarten
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An leasing hab noch gar nicht gedacht,ich glaube das ist die beste Lösung.
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Bei Leasing bin ich raus. Nach 4-5 Jahren sind Geld und Auto weg.
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Wie hoch die Leasingraten sind,weiß ich nicht,da weiß ich überhaupt nicht Bescheid
Aber sonst wäre man doch immer auf dem neuestem Stand.
Und man könnte immer das nötige Modell wählen.
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Ich bin auch kein Freund von Leasing, aber das Kostenrisiko des Wiederverkaufs trägt die Gesellschaft.
Ganz ehrlich: grosse Elektroautos sind selten und noch sehr teuer. Auch wenn ich überzeugt von E Autos bin, es macht für Kleinwagen/Limousinen/Kombis Sinn. Für Busse (9 Sitzer) oder SUVs sind die Einschränkungen gross oder der Preis hoch. Z.h. laden können sollte auf jeden Fall gehen. Fahrprofil viel stop and go (Stadt) bei mässigen Reichweiten. Man sollte es ehrlich durchrechnen, was Sinn macht und sich nicht von vorneherein auf eine Antriebsvariante festlegen.
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Beim Leasing kommen oft am Ende Zusatzkosten fpür vermeintliche Mängel am Fahrzeug dazu. Ob E oder Verbrenner würde ich von der Nutzung und Fahrstrecke abhängig machen.
Bei Ford und Opel bitte Hände weg von Verbrennern bei denen der Zahnriemen durch die Ölwanne läuft - das klappt nicht und frühe Motorschäden sind sehr häufig!
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Mit den technischen Daten kenne ich mich gar nicht aus,in diese Materie müßtmüßte ich
mich erst hineinknien.
Wäre ich mit der Frage konfrontiert,würde ich mir erst mal die Frage stellen : Überhaupt ein Auto?Fahre ich wenig und nur kurze Strecken?Wie sieht die Prognose meiner Erkankung aus?
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letztendlich ist ein Auto teuer in den Gesamtkosten. Auch ohne das man es fährt. Wirtschaftlich macht es ja Sinn, das alte lang zu nutzen. Aber wir wollen gerne Veränderungen..
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So sehe ich das auch.Ein Nachbar von mir,fährt kein Auto mehr.
Für das eingesparte Geld,kann viel Taxi fahren.
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Beim Leasing kommen oft am Ende Zusatzkosten für vermeintliche Mängel am Fahrzeug dazu.
Das mit den Zusatzkosten liest man im Internet öfters. Es wird davor gewarnt, dass es zu Meinungsverschiedenheiten kommt, wenn das Auto Kratzer oder Beulen hat. Dies könne zu hohen Nachzahlungen führen.
Außerdem liest man zu Leasing folgendes:
Man wird verpflichtet, das Auto nur in teuren Vertragswerkstätten Inspektionen durchführen zu lassen.
Man muss das Auto Vollkasko versichern lassen.
Man kann nicht vorzeitig aus dem Vertrag raus.
Die Kilometer sind beschränkt. Fährt man mehr, führt dies zu Nachzahlungen.
Wenn der Vertrag endet, hat man kein Auto, weil es beim Leasinggeber verbleibt.Bei Firmen mag sich Leasing eher lohnen, weil die alles von der Steuer absetzen können.
Bei Privatpersonen sei Leasing weniger attraktiv.Ob E oder Verbrenner würde ich von der Nutzung und Fahrstrecke abhängig machen.
Ja, das muss ich mir noch genauer anschauen. Die Reichweite des VW, der mich interessieren würde, beträgt etwas mehr als 300 km. Das reicht für Entfernungen bis 140 km hoffentlich aus. Auch das ist etwas, was unterschiedlich sein kann (Wetter, etc.).
Ich muss eigentlich nicht unbedingt mehr große Entfernungen, was für mich Entfernungen von 150 bis 350 km einfach wären, zurücklegen.
Ich habe den Rest hier (Reha-Fahrten, etc.) gelöscht, weil ich vermutlich keine weiten Fahrten mehr machen werde. Allenfalls wenn ich einen Fahrer habe, der bereit ist, mich an weiter entfernte Orte zu fahren, wäre die Reichweite noch von Bedeutung.
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Normal werden die Fahrtkosten zur Reha von der Kk erstattet.
Fährt man mit dem eigenem PKW Kilometergeld.
Ich bin schon mit Taxi zur Reha gefahren und das hat auch die Kk gezahlt.
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Überhaupt ein Auto? Fahre ich wenig und nur kurze Strecken? Wie sieht die Prognose meiner Erkrankung aus?
Für das eingesparte Geld, kann viel Taxi fahren.
Natürlich ist es richtig, wenn man sich diese Fragen stellt und diese Erwägungen bedenkt.
Ich habe ausgerechnet, dass ich monatlich auf +/- 1000 € an Rollstuhltaxikosten für Fahrten zum Arzt und zu Therapien kommen kann. Auch wenn es "nur" 700 € pro Monat wären, ist das eine Menge Geld. Bevor ich soviel Geld in Taxikosten stecke, würde ich es lieber in den Kauf eines Autos stecken. <= Die Taxikosten sind derzeit gigantisch hoch!
Die Beihilfe zahlt zB nicht mehr die Fahrkosten zur Physiotherapie oder zu anderen ähnlichen Therapien! Dh, wenn ich also solche Therapien endlich engmaschig machen will, wären Taxikosten dorthin eh ein enorm großer Kostenfaktor.
Ich wohne in einem Dorf, wo es NULL Angebote gibt, für alles, was zum Leben und zur med. Versorgung wichtig wäre.Aber ich will/muss noch privat mobil sein können. Den Einkauf von Lebensmitteln muss ich selbst machen können, weil ich bestimmte Ansprüche an gesunde Lebensmittel habe. Die Salatbars der Rewe-Märkte will ich zB häufiger nutzen können.
Auch private Unternehmungen würde ich gern wieder machen können.
Ich saß nun seit 2024 nur zu Hause rum, weil die Beihilfe und die Debeka meinen Antrag auf einen verordneten E-Rollstuhl einfach liegen gelassen haben, trotzdem ich auf die Dringlichkeit wegen Tumornachsorge und anderen schweren gesundheitlichen Problemen wiederholt hingewiesen habe. Ich weiß daher wie es ist, wenn man zu Hause wie im Gefängnis lebt. Das will ich auf keinen Fall fortsetzen.Wenn ich aber alle Fahrten mit einem Rollstuhl-Taxi zurück legen müsste, ist der Kauf eines Autos nicht oder nicht viel teurer. Denn ich kann das Auto auch wieder zum Restwert verkaufen.
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Wirtschaftlich macht es ja Sinn, das alte lang zu nutzen. Aber wir wollen gerne Veränderungen..
Mein Auto (Opel Corsa) ist jetzt 15 Jahre alt und die Reparaturkosten nehmen stetig zu. Schon das 3.Mal musste ich die Klimaanlage mit jeweils vierstelligen Beträgen reparieren lassen - das ist wohl eine "Krankheit" bei Opel Corsa?
Die Debeka hatte ua. wegen des Alters des Autos schon von vornherein einen Ladeboy abgelehnt. Sie müsste ihn aber bezahlen, was sie jetzt endlich einzusehen scheint. Denn mein Beihilfeergänzungstarif kann sie nicht länger ignorieren.
Wenn das Auto nicht soo alt wäre, würde ich kein neues Auto kaufen. Aber ich habe für das alte Auto Verwendung und muss es nicht mal verkaufen.
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Normal werden die Fahrtkosten zur Reha von der Kk erstattet.
Fährt man mit dem eigenem PKW Kilometergeld.
Ich bin schon mit Taxi zur Reha gefahren und das hat auch die Kk gezahlt.
Du bist gesetzlich versichert. und bekommst daher diese Fahrtkosten.
Ich habe gerade in der geänderten Beihilfeverordnung nachgesehen:
Ich bekäme Fahrtkosten (Taxi, Auto oder "öffentliche") bis max. 120,- Euro pro einfacher Fahrt.
Mit dem Rollstuhl-Taxi wären das etwa 45 km einfache Entfernung! Ist das Haus weiter entfernt,
darf ich den Rest bezahlen.
Und ich muss noch einen Selbstbehalt von 20 Euro zahlen pro einfacher Fahrt.ABER:
Bei der PKV werden nicht mal stationäre REHA-Behandlungen bezahlt, geschweige denn Fahrtkosten dorthin!Ich müsste den Tarif wechseln. Das geht aber nur mit vorheriger Überprüfung der Gesundheit, so
dass ich das auch "vergessen" kann, weil ich dann entweder Ausschlüsse bekäme oder einen sehr hohen
Versicherungsbeitrag. Ich habe mir gerade andere Tarife bei der PKV zusenden lassen u. sehe keine
Möglichkeit für einen Tarifwechsel.Oder ich müsste in die GKV wechseln und zahle dann dort für 100 %, obwohl ich nur 30 % versichern müsste, weil die Beihilfe 70 % (Ausnahme fast alle Fahrkosten) zahlt.
Ich werde mir wohl ein Auto kaufen MÜSSEN, wenn ich nicht ständigen Ärger wegen der Organisation von Fahrten haben will. Denn wenn ich jeden 2. Tag mit dem Taxi zu Ärzten oder nur zu Therapien fahren muss, werde ich vermutlich immer wieder erleben, dass kein Taxi frei ist. Schon das "Organisieren" von häufigen Taxifahrten wäre mir ein Graus.
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Bitte lagere die Posts zum Thema E-Auto aus in einen separaten Thread.
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